Samstag, 23. Mai 2026

Cyanotypie im Friedas

Vor einer Woche gab es wieder einen Kreativ-Sonntag im Friedas und es hat mich mega gefreut, weil wir Cyanotypie ausprobiert haben!
Das ist so ein Spaß!!!
Das Wetter war nicht so sonnig, daher hatte ich die Schwarzlichtröhren dabei.
Die Cameo hat mir das Friedaslogo ausgeschnitten, so dass sie natürlich auch zum Einsatz kamen.
Die Mischung aus Ammoniumeisen(III)-citrat und Kaliumhexacyanoferrat(III) pinselt man auf einen saugfähigen Untergrund, lässt es trocknen. Darauf legt man dann das, was man als "Abdruck" übertragen möchte. Das können Gegenstände sein, Pflanzen, ausgeschnittene Formen... und legt das dann zusammen in die Sonne oder unter die Schwarzlichtröhren.
Nach 5 - 20 Minuten (je nach Strahlungsintensität) wäscht man das Papier oder den Stoff mit Wasser aus und dann hat man das Endprodukt wie untern.

Oben seht ihr es vor und unten nach dem Ausspülen mit klarem Wasser.

Oben ist der "Belichtungsprozess" zu sehen,
unten dann vor dem Auswaschen.
Und so sieht die Buchseite am Ende aus:

Ihr werdet in der nächsten Zeit nach und nach meine Ergebnisse sehen.
Es macht echt richtig viel Spaß!* * *

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